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„Klassentreffen 1.0“ Regisseur und Hauptdarsteller – Til Schweiger: „Nur durch Niederlagen konnte ich meine Ziele erreichen“

Neue Komödie startet am Donnerstag

 

Am Donnerstag startet der neue Film „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ von Til Schweiger (54) in den Kinos. Es geht um drei Freunde, die nach 30 Jahren auf ein Klassentreffen fahren, es ordentlich krachen lassen und in alten Erinnerungen schwelgen. Wir trafen Til Schweiger in Berlin, um mit ihm auf seine alten Zeiten zurückzublicken.

 

In Ihrem neuen Film geht es um drei Freunde, denen das 30-jährige Klassentreffen bevorsteht. Sie blicken zurück und stellen fest, dass Vieles nicht mehr so ist, wie es einmal war. Vor sieben Jahren hatten Sie mit ihrer Oberstufe in Gießen Ihr letztes Klassentreffen. Wie erging es Ihnen nach so langer Zeit, die alten Schulkameraden wiederzusehen?

Es war ganz nett, sie alle mal wiederzusehen. Ich habe auch alle wiedererkannt, aber ich wusste teilweise nicht mehr ihre Namen. Nach so langer Zeit verliert man leider den Kontakt. Bis heute bin ich aber noch eng mit meinen damaligen zwei besten Freundinnen befreundet.

Was macht eine gute Freundschaft für Sie aus?

Eine gute Freundschaft basiert auf bedingungsloser Ehrlichkeit. Dann sollte man natürlich das Gefühl haben und überzeugt sein, dass dein Freund immer für dich da ist, wenn es dir schlecht geht. Ich erwarte nicht, dass sie mich jeden Tag anrufen, um mich zu fragen, wie es mir geht. Das ist nicht wichtig. Meine besten Freunde in der Heimat sehe ich manchmal ein dreiviertel Jahr nicht und es ist trotzdem wieder so, als wäre es erst gestern gewesen, als wir das letzte Mal zusammensaßen.

In ihrem Film stellen die Freunde fest, dass sie schon lange nicht mehr ausgiebig gefeiert haben und holen es in vollen Zügen nach. Was unternehmen Sie mit Ihren Freunden, wenn Sie in der Heimat sind?

Wir sind meistens zu Hause oder gehen ins „Knossos“, ein Grieche, Essen. Ich bin gerne in Gießen, es ist nach wie vor ein wichtiges Stück Heimat für mich. 

Im Film verkörpern Sie Tommy, einen berühmten DJ. Sie selbst haben in ihrer Schul- und Studienzeit regelmäßig aufgelegt oder hinter der Theke in der Gießener Kneipe „Ulenspiegel“ gearbeitet. Was müsste Ihnen geboten werden, dass Sie wie damals noch einmal auflegen oder hinter der Theke stehen?

Gute Frage, keine Ahnung. Ich habe aber lange überlegt, ob ich das „Ulenspiegel“ kaufe. Dadurch, dass meine Firma in Berlin ist und man sich vor Ort darum kümmern müsste, habe ich es jedoch nicht getan.

Sie haben den Großteil ihrer Kindheit in der Gießener-Weststadt verbracht. Bis heute ist es ein sozialer Brennpunkt. Waren Sie mal wieder dort?

An der Gummi-Insel fahre ich oft vorbei, wenn ich von Hamburg mit dem Auto komme. Sie sieht schmucker aus, als damals. Ich lebte von 1969-1977 in der Weststadt und wir waren damals eine Enklave, weil nur Lehrer, Ärzte und Rechtsanwälte mit ihren Kindern dort lebten. Wenn dann die Jungs von der Gummi-Insel zu uns rüberkamen, war Alarmstufe. Mein älterer Bruder hat sich jedes Mal gekloppt. Trotz allem fand ich das Leben dort immer toll. Später mieteten meine Eltern ein Haus in Heuchelheim. Als ich noch in der Weststadt lebte, waren die Heuchelheimer Bauern für uns, dann war ich plötzlich selbst einer (lacht).

Til Schweiger bei seiner Einschulung in Gießen

Til Schweiger bei seiner Einschulung – erst kürzlich veröffentlichte Lilli Schweiger auf Instagram das Einschulungsfoto ihres Vaters. Foto: Lilli Schweiger Instagram

Könnte man sagen, dass Sie die Zeit in der Weststadt sehr geprägt und zu dem Menschen gemacht hat, der Sie heute sind?

Absolut. In Heuchelheim hatten wir im Fußballverein fast nur Spieler aus der Gießener-Weststadt und so verbrachte ich viel Zeit mit Ihnen. Sehr zum Schrecken meiner Eltern, die damals sagten: Til, du hast so tolles Hochdeutsch gesprochen. Jetzt redest du diese Gossen-Sprache. Ich musste mich integrieren und da gehörte die manische Sprache, eine Art Geheimsprache, dazu.

Waren Sie in der Schule wie Ihre Figur Tommy auch ein Frauenheld?

Später, ab der neunten Klasse ging es los. Vorher war ich total schüchtern.

In Ihrer neuen Komödie schwelgen die Freunde in vielen alten Erinnerungen ihrer Schulzeit. Was für ein Lehrer-Schüler Erlebnis ist Ihnen noch besonders in Erinnerung geblieben?

Als ich 17 Jahre alt war, schmuggelte ich mich damals ins „Heli“ in der Frankfurterstraße und schaute mir ein Porno an. Als ich rausging, entdeckte ich meinen Englisch Lehrer. Er drehte sich plötzlich zu mir um, sah mich an, war völlig schockiert, zog sich den Mantelkragen hoch, den Hut ins Gesicht und rannte davon. Es war zu schön, das vergesse ich nie (lacht).

Tommy hat es mit seinen Freunden Nils (Samuel Finzi) und Andreas (Milan Peschel) in der Schule richtig krachen lassen. Was war das Krasseste, was Sie als Schüler angestellt haben?

Es gab eine Zeit, wo wir anderen mit Feuerzeugen, um sie zu erschrecken, über die Hose streiften, bis eine Stichflamme kam. Vor einer Physik Stunde habe ich es bei einem Mädel, die auf dem Flur stand gemacht. Dann kam eine große Stichflamme aus dem Feuerzeug und diese erreichte leider ihr Nesselhemd. Die Bluse brannte, sie rannte schreiend über den Flur und ich hinter ihr her, um die Flammen aus zuklatschen. Der ganze Physik Trakt stank. Ich musste natürlich die Bluse ersetzen. Mein ganzes Taschengeld war futsch und meine Freunde zogen mich lange damit auf: 20 DM für dreimal an den Hintern packen (lacht).

Til Schweiger, Samuel Finzi und Milan Peschel in "Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken"

Tommy (Til Scheiger, links), Nils (Samuel Finzi, hinten) und Andreas (Milan Peschel, ) – drei Freunde denen man nicht, wie im Film, in einem Wellness Hotel begegnen möchte. Foto: 2018 Warner Bros. Ent.

„Klassentreffen 1.0“ zeigt sehr schön, wie sich im Laufe der Zeit das Leben und die eigene Person verändert. Wie haben Sie sich in den letzten Jahren verändert?

Ich bin von meiner Haltung der Gleiche geblieben. Auch als ich Bekannter und Bekannter wurde. Das Einzige, was sich für mich verändert hat, ist, dass ich mehr Lebenserfahrung habe, da ich ein sehr neugieriger Mensch bin.

Jeder der drei Freunde erlebt in Ihrem Film eine Midlife-Crisis.  Was machen Sie anders, als viele Männer, dass diese bei Ihnen ausgeblieben ist?

Ich gehe mit großer Freude und Neugier durchs Leben. Mache nur Sachen, die mir Spaß bringen, alles andere dränge ich aus meinem Leben. Außerdem umgebe ich mich nur mit den Menschen, die mich inspirieren und mir guttun. Ich glaube, das ist es, warum ich verschont geblieben bin.

Til Schweiger in "Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken"

Mit großer Freude und Neugier durchs Leben gehen – das Erfolgsgeheimnis von Til Schweiger. Foto: 2018 Warner Bros. Ent.

Spaß bringt Ihnen eine Menge. Filmproduktion, ein eigenes Restaurant, ein Hotel, Kleidungs- und Einrichtungsdesign, eine eigene Wein- und Biermarke und eine sehr erfolgreiche Stiftung. Wie aus den Medien zu entnehmen war, mussten Sie einige Niederlagen einstecken. Wie wichtig waren diese, um heute ein großes „Barefoot“ Imperium zu besitzen?

Eine Niederlage kann man nur erleiden, wenn man etwas wagt. Du kannst nie etwas erreichen, wenn du kein Risiko eingehst. Ich bin jemand, der sehr wagemutig ist, deshalb musste ich auch schon die ein oder andere Niederlage einstecken. Es ist in dem Fall wichtig, genauso wie beim Boxen, dass du nicht zu Boden gehst, sondern wieder aufstehst. Ich nehme meine Niederlagen zur Kenntnis, sie sind nicht schön, aber ich steh immer wieder auf und mache weiter. Nur so konnte ich all das aufbauen und meine Ziele erreichen. Mein Film „One way“ war zum Beispiel ein finanzielles Desaster, weil er niemals die Produktionskosten einspielte. Trotzdem bin ich stolz auf ihn, denn vielen Vergewaltigungsopfern machte er Mut, wie sie mir in zahlreichen Briefen mitteilten.

Iris Berben hat in einem unserer Interviews einmal gesagt, dass der deutsche Film ohne Sie nicht der wäre, der er heute ist. Ist Ihnen dies bewusst, denken Sie darüber nach?

Nur, wenn ich drauf angesprochen werde, weil ich eigentlich nur in die Zukunft schaue und nicht zurück. Wenn ich jetzt gerade zurückblicke, muss ich sagen: Da hat die Iris recht.

Auf was sind Sie am meisten Stolz, wenn Sie auf die letzten Jahre zurückblicken?

Ich bin unheimlich stolz, dass ich mit „Knockin‘ on Heaven`s Door“ den deutschen Film in den 90er Jahren in eine neue Richtung gebracht habe. Es war der erste Film dieser Art, hat viele Karrieren angeschoben und einigen First Time Directors die Chance gegeben, Regie zu führen. Ich bin stolz auf „One Way“, weil er vielen Vergewaltigungsopfern Mut gemacht und dadurch viel Kraft gegeben hat. Ich bin stolz auf „Honig im Kopf“, weil er viel bei den Menschen mit der Wahrnehmung der Demenzkrankheit bewirkt hat. Ich bin stolz auf „Schutzengel“, der den Soldaten so gut gefallen hat. Eigentlich bin ich auf alle Filme, die ich gemacht habe, ein wenig stolz.

„Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ ist ein Remake der erfolgreichsten dänischen Filme aller Zeiten, der Trilogie „Klassefesten“. Wie sah der Ablauf für die Gewinnung der Rechte aus?

Ich habe einen Anruf von meinem dänischen Schauspielkollegen Dar Salim bekommen. Er hat den Kellner in „Honig im Kopf“ gespielt. Durch ihn wurde ich aufmerksam, dass die Rechte nach Deutschland verkauft werden sollten. Nach Verhandlungen bekamen wir die Rechte. Es war nicht ganz billig, weil der Film schon in drei weiteren europäischen Ländern mit dem originalen Drehbuch verfilmt wurde. Jedes Mal war er der erfolgreichste Film des Jahres. Ich bin gespannt, wie er in Deutschland ankommt.

In Deutschland ist ebenfalls eine Trilogie geplant. Wie ist der derzeitige Stand für den zweiten Teil?

Es ist noch viel Arbeit vor uns, da wir wie beim ersten Teil nur wieder die Grundidee übernehmen und vieles selbst dazu entwickeln. Wir haben momentan eine erste und zweite Drehbuchfassung fertig. Wann der zweite Teil gedreht wird, kann ich aber derzeit noch nicht genau sagen.

Milan Peschel, Samuel Finzi, Lilli und Til Schweiger in "Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken"

Ein perfektes Ensemble auf der Leinwand – von links: Milan Peschel, Samuel Finzi, Lilli Schweiger und TIl Schweiger. Foto: Warner Bros. Ent.

Sie arbeiten mit dem Autor Lo Malenke zusammen. Wie sieht es aus, wenn Sie gemeinsam das Drehbuch schreiben?

Entweder schreibe ich allein und schicke es ihm oder umgekehrt. Wir fügen uns dann gegenseitig Kommentare und Verbesserungen ein. Wenn wir zusammensitzen, schreiben wir meist abwechselnd.

Ich habe gehört Sie können teilweise bis zu 15 Stunden am Stück schreiben, stimmt das?

Wenn du einen Lauf hast, geht das. Von „Kokwähh“ habe ich die Drehfassung eigentlich in einer Nacht und fast einem ganzen Tag durchgeschrieben. Nachdem ich mich monatelang gequält habe, konnte ich plötzlich schreiben und schreiben, es floss einfach.

Viele Drehbuchautoren nutzen Post-it`s oder Karteikarten, um Szenen zu schreiben. Sie nicht?

Das haben wir auch schon gemacht. Aber da geht es eigentlich nur um die Struktur des Buches und um die Szenen besser planen zu können. So kann man gut die einzelnen Teile hin und her schieben, bis es passt.

Ihre Tochter Lilli hat ihre erste Hauptrolle in der Komödie. Wie dürfen wir uns die Zusammenarbeit vorstellen? Sicherlich nicht einfach, wenn Sie Kritik ausüben mussten.

Die Zusammenarbeit war sehr schön. Mit Kritik halte ich mich generell bei Schauspielern zurück und halte es eher positiv. Einen kreativen Menschen kannst du nur mit Liebe und Vertrauen zur Höchstleistung bringen. Kritik und anschreien ist ein „No Go“ und führt zu nichts. 

Til und Lilli Schweiger in "Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken"

Lilli Schweiger überzeugt, an der Seite ihres Vaters, in ihrer ersten Hauptrolle. Foto: Warner Bros. Ent.

Das klingt sehr stark nach eigener Erfahrung. Letzteres schon selbst erlebt?

Ja, vor 25 Jahren bei dem Dreh von „Die Kommissarin“ mit Hannelore Elsner. Der Regisseur schrie mich an und ich sagte nur zu ihm: Wenn du mich noch einmal anschreist, haue ich dich vor dem ganzen Team hier um. Er hat mich nie wieder angeschrien. Das ist wirklich das Schlimmste, was du als Regisseur machen kannst.

Zum Schluss hätten unsere Leser noch gerne ein paar Details zu Ihrer US-Remake Produktion „Head full of Honey“ erfahren:

Michael Douglas war ursprünglich für die Hauptrolle von Amandus geplant. Wie kam es am Ende zu Nick Nolte, mit dem Sie bereits 2001 für „Investigating Sex“ vor der Kamera standen?

Michael Douglas gefiel die Drehbuchfassung nicht. Er konnte nicht genau sagen, was ihn störte, also überarbeiteten wir sie. Dann erfuhren wir nach der überarbeiteten Fassung über seinen Agenten, dass er nicht mehr für die Rolle zur Verfügung steht. Nick Nolte war von Anfang an meine Traumbesetzung. Warner Brothers war leider jedoch erst nicht ganz von ihm überzeugt. Deshalb wurden daraufhin andere Schauspieler in Erwägung gezogen, wo sich aber nichts draus ergab. Irgendwann sagte ich, wenn ich es mit Nick nicht umsetzen kann, dann mache ich es nicht.  Sie willigten daraufhin ein. Die Kombination mit ihm und Matt Dillon ist super. Wenn du ein Foto von beiden im Alter von 30 Jahren nebeneinanderstellen würde, könnten sie fast als Zwillinge durchgehen.

Nick Nolte und Til Schweiger

Zwei die sich gefunden haben – Nick Nolte (links) und Til Schweiger (rechts). Wir dürfen uns auf das Ergebnis freuen. Foto: Til Schweiger Instagram

Gibt es große Unterschiede zur deutschen Version?

Der größte Unterschied ist, dass die Elternfiguren im Remake von der Drehbuchautorin Jojo Moyes eher zu Hauptfiguren umgeschrieben worden sind. In der deutschen Fassung waren sie eher als Nebenrollen angelegt. Dadurch wird das Remake noch mehr zu einem Family Film. Vom Handlungsablauf bleibt alles gleich. Außer, dass sie jetzt von London nach Venedig reisen. Teilweise haben wir an vielen original Drehorten der deutschen Version gedreht. Er ist besser und ernster als das Original. Der Küchenbrand ist zum Beispiel viel dramatischer.

Wann wird der Film zu sehen sein?

Das weiß ich noch nicht. Das Ziel ist jetzt ein Limited Release zu bekommen, damit wir ihn für die „Golden Globes“ qualifizieren. Wenn wir das schaffen, sehe ich große Chancen für Nick, nominiert und ausgezeichnet zu werden.

 

Til Schweiger startet nach einem seiner größten Kinoerfolge „Honig im Kopf“ mit seiner neuen Komödie „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ am 20. September 2018 in den Kinos. Der Film ist eine Hommage an das Leben. Drei Freunden steht das 30-jährige Klassentreffen bevor, wäre da nur nicht ihre Midlife-Crisis mit Anfang 50, die sie plagt. Nils (Samuel Finzi) zwicken die Hämorrhoiden, Andreas (Milan Peschel) hat Potenzprobleme und Tommy (Til Schweiger) ist endlich bereit für eine feste Beziehung, die er nur schwer auf die Kette bekommt. Auf dem Weg zum Klassentreffen begeben sie sich auf eine Art Selbstfindungstrip. Leben und leben lassen, feiern bis zum Umfallen, alles auf Anfang und so schön wie damals – soweit der Plan. Doch es kommt alles anders, als geplant. Egal, ob jung oder alt, ein Zwicken hier oder da, arm oder reich – am Ende Wissen die Freunde: Familie, Freundschaft und Liebe – das ist das Einzige, was im Leben zählt.

 

Mein Fazit zum Film:

Auch, wer die Schweiger Filme nicht liebt,

Til Schweiger und Sabrina Heun
Til Schweiger und ich vor der Premiere in Berlin. Foto: Til Schweiger

findet mit „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ die beste Kinounterhaltung. Mit dem Hauptcast (Til Schweiger, Lilli Schweiger, Samuel Finzi und Milan Peschel) hätte man kein besseres Ensemble zusammenstellen können. Es ist eine herrliche Hommage an das Leben mit viel Tiefgang, großem Lachfaktor und erinnert uns an die wichtigen Dinge im Leben: Familie, Freundschaft und Liebe.